Was sagt das NINI Team: Matcha oder doch der Kaffee?

Warum Matcha statt Kaffee oder doch der Kaffee?

Die Frage begleitet uns eigentlich jeden Tag an der Theke: „Matcha oder Kaffee...Was ist
denn jetzt besser?"

Eine einfache Antwort gibt es nicht, aber wir haben uns mit vier Leuten aus unserem
NINI-Team hingesetzt, um das genauer aufzudröseln: Jakob, Armita, Paul und Celine
teilen dazu offen und ehrlich ihr Meinung mit Euch.

Mit allem, was für Matcha spricht und auch da, wo Kaffee für sie noch seinen Platz hat.

Erste Frage

Matcha oder Kaffee, was ist für dich persönlich das bessere Wachmacher-Getränk?

Armita: „Für mich ganz klar Matcha, jeden Morgen haha. Der Hauptgrund ist die Energie,
die halt länger anhält, statt mich nach zwei Stunden wieder total müde zu machen.“
Jakob: „Früher gabs bei mir jeden Morgen zuerst einmal ein Kaffee. Ich brauchte das zum wach werden. Seitdem ich mich allerdings mit den unterschiedlichen Koffein-
Wirkungen auseinandersetze, bevorzuge Ich auf jeden Fall Matcha. Aber der Kaffee To-
Go ist natürlich trotzdem noch dabei.“

Celine: Matcha, Matcha, Matcha!! Keine Frage mehr für mich. Ich hab Ka:ee zwar nie
wirklich schlecht vertragen, aber seit ich Matcha regelmäßig trinke, merke ich, wie viel
entspannter mein Tag dadurch startet.“
Paul: „Bei mir ist es fachlich getrieben. Ich hab mich zu sehr mit Anbau und Verarbeitung
von Matcha beschäftigt, um da noch neutral zu sein. Aber ja, auch bei mir gewinnt
Matcha im Alltag.“

Was sind für euch die stärksten Argumente für Matcha?

Armita: „Ganz oben steht für mich die Wirkung. Durch das L-Theanin im Matcha wird das
Koffein viel langsamer freigesetzt als bei Kaffee. Das heißt: kein harter Kick und kein so
hartes Tief danach. Bei mir hat das buchstäblich das Herzrasen beendet, das ich von
Kaffee oft bekommen habe.“
Jakob: Für mich ist es der ganze Moment drumherum. Kaffee trinkst du meistens
schnell, unterwegs, nebenbei. Matcha zuzubereiten dauert ein paar Minuten: sieben,
aufgießen, aufschlagen. Das zwingt dich fast, kurz runterzukommen, bevor der Tag
überhaupt losgeht.
Celine: „Ich würde die Nährstoffe ergänzen. Weil du bei Matcha das ganze Blatt trinkst
und nicht nur einen Aufguss, bekommst du auch mehr von den Inhaltsstoffen ab, zum Beispiel Antioxidantien wie Catechine, die in dieser Menge im Kaffee einfach nicht
vorkommen.“
Paul: „Für mich ist es die Konstanz über den Tag. Kaffee gibt dir einen steilen
Energieschub und dann einen ziemlich steilen Energieabfall. Matcha zieht sich eher
über mehrere Stunden. Gerade an Tagen mit vielen Meetings macht das für mich einen
riesigen Unterschied.“
Armita: „Und was ich auch nicht unterschätzen würde: der Magen. Bei mir hat Kaffee auf
leeren Magen öfter mal für Unwohlsein gesorgt. Matcha ist da für mich deutlich sanfter.“

Gibt's auch Punkte, wo Kaffee für euch noch die Nase vorn hat?

Jakob: „Ganz ehrlich, ja. Beim Geschmack an einem richtig guten Espresso kommt für
mich aktuell kein Matcha ran, wenn ich Lust auf diese Röstaromen habe. Das ist einfach
ein anderes Geschmackserlebnis.“
Paul: „Für mich ist es die Schnelligkeit. Wenn ich in fünf Sekunden wach werden muss,
gewinnt Kaffee. Matcha ist eher was für Momente, in denen ich mir Zeit nehmen kann.“
Celine: „Für mich gibt's da ehrlich gesagt kaum noch was, aber ich will auch
niemandem sein Kaffeeritual kaputt machen haha. Am Ende geht's darum, was zu
einem passt.“
Armita: „Bei mir ist es eher eine Stimmungssache. An manchen Tagen will ich einfach
die Wärme und Kraft eines klassischen Kaffees.“

Was würdet ihr jemandem sagen, der noch unsicher ist, ob er Matcha überhaupt
mag?

Celine: „Gib ihm eine echte Chance, mit gutem Pulver und richtiger Zubereitung. Der
erste bittere Instant-Matcha aus dem Supermarkt hat schon viele Leute vorschnell
abgeschreckt.“
Paul: „Und probier ihn erstmal pur, ohne Milch oder Sirup. So merkst du am ehesten, ob
dir die eigentliche Geschmacksrichtung liegt.“
Jakob: „Ich würd sagen: Nimm dir die fünf Minuten Zeit für die Zubereitung, statt ihn nur
schnell runterzustürzen. Ein Teil vom Matcha-Erlebnis ist genau dieses Ritual.“
Armita: „Und am besten an einem entspannten Tag testen, nicht mitten im Stress. Dann
merkst du am ehesten, wie anders sich die Energie anfühlt.“

Zum Abschluss: Matcha oder Kaffee, ganz kurz und knapp?

Armita: „Matcha, mit gelegentlichem Kaffee-Ausnahmezustand.“
Jakob: „Beides, aber die Waage kippt Richtung Matcha.“
Paul: Matcha, aus Überzeugung.

Celine: Matcha, ohne wenn und aber.

Am Ende zeigt das Gespräch: Bei uns im Team gewinnt Matcha ziemlich klar, aber
niemand hier würde Kaffee schlechtreden. Es geht nicht um das eine gegen das andere,
sondern darum, herauszufinden, welches Getränk zu deinem Tag, deinem Körper und
deinem Moment passt.

Wenn du selbst noch unentschieden bist, komm gerne bei uns
im Café in Wiesbaden vorbei. Wir lassen dich in Ruhe deinen eigenen Vergleich machen!